Ein Rollmäppchen ist eine praktische Möglichkeit, Stifte übersichtlich aufzubewahren. Aufgerollt braucht es wenig Platz und geöffnet sieht man auf einen Blick, welche Farben dabei sind.
Aber was gehört eigentlich alles in ein Rollmäppchen?
Das hängt natürlich davon ab, wofür dein Kind es verwendet. Für die Schule werden andere Stifte gebraucht als zum Malen zu Hause oder unterwegs.
Hier findest du ein paar Ideen, wie du ein Rollmäppchen sinnvoll befüllen kannst. ✏️🌈

Welche Stifte gehören ins Rollmäppchen?
Das Wichtigste sind natürlich die Stifte.
Welche hineingehören, hängt vom Alter des Kindes und davon ab, womit es am liebsten malt.
Geeignet sind zum Beispiel:
- Buntstifte
- dicke Buntstifte
- Wachsmalstifte
- einzelne Lieblingsfarben
- je nach Rollmäppchen auch andere Malstifte
Gerade bei jüngeren Kindern muss dabei gar nicht jede denkbare Farbe mit.
Eine gut ausgewählte Anzahl an Farben reicht häufig völlig aus und sorgt dafür, dass das Mäppchen übersichtlich bleibt.
Wie viele Stifte braucht ein Kind?
Mehr ist nicht automatisch besser.
Ein Rollmäppchen mit einer überschaubaren Auswahl hat sogar einen Vorteil: Das Kind sieht sofort, welche Farben vorhanden sind, und muss nicht lange suchen.
Oft reichen schon die wichtigsten Lieblingsfarben aus. Wie viele Stifte sinnvoll sind, hängt vom Rollmäppchen und den verwendeten Stiften ab.

Dicke Buntstifte und Wachsmalstifte
Besonders für kleinere Kinder sind dickere Stifte oft angenehm zu greifen.
Auch Wachsmalstifte werden gerne verwendet. Da sie deutlich dicker sein können als klassische Buntstifte, sollte das Rollmäppchen genügend Platz für die jeweiligen Stifte bieten.
Wenn dein Kind bestimmte Stifte besonders gerne verwendet, lohnt es sich deshalb, das Mäppchen passend dazu auszuwählen.
So sitzt jeder Stift an seinem Platz und kann nach dem Malen schnell wieder eingeräumt werden.

Was kann zusätzlich ins Rollmäppchen?
Je nach Modell und Platz muss sich ein Rollmäppchen nicht ausschließlich auf Stifte beschränken.
Kleine zusätzliche Fächer oder freie Bereiche können beispielsweise für passendes Malzubehör genutzt werden.
Wichtig ist dabei vor allem, das Mäppchen nicht zu überfüllen. Schließlich soll es sich weiterhin problemlos zusammenrollen und schließen lassen.
Oft ist weniger tatsächlich praktischer.
Rollmäppchen für die Schule
In der Schule hat ein Rollmäppchen einen ganz einfachen Vorteil: Jeder Stift hat seinen festen Platz.
Wird das Mäppchen geöffnet, liegen die Farben nicht lose auf dem Tisch oder tief in einem Federmäppchen versteckt. Stattdessen sind sie nebeneinander angeordnet und direkt griffbereit.
Nach dem Malen kann jeder Stift wieder an seinen Platz gesteckt und das Mäppchen zusammengerollt werden.
Das kann Kindern helfen, ihre Stifte übersichtlich aufzubewahren und schneller zu sehen, wenn einer fehlt.
Praktisch auch für unterwegs
Ein Rollmäppchen eignet sich nicht nur für die Schule.
Auch auf Reisen, im Restaurant, bei den Großeltern oder bei einem Ausflug können ein paar Lieblingsstifte schnell eingepackt werden.
Zusammengerollt bleibt alles an seinem Platz und lässt sich einfach in einer Tasche oder einem Rucksack verstauen.

Ein Rollmäppchen passend zum Kind auswählen
Neben der praktischen Aufteilung darf ein Rollmäppchen natürlich auch einfach schön sein.
Kinder haben oft ihre Lieblingsfarben, Muster oder Motive. Ein Mäppchen, das ihnen gefällt, wird häufig besonders gerne mitgenommen und benutzt.
Bei Regenbogen Creations nähen wir verschiedene Rollmäppchen für Kinder – mit unterschiedlichen Stoffen und Motiven.
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Ordnung für kleine Künstler 🎨
Was in ein Rollmäppchen gehört, muss also gar nicht kompliziert sein.
Einige gut ausgewählte Lieblingsfarben reichen oft schon aus. Viel wichtiger ist, dass die Stifte zum Kind passen, gut erreichbar sind und nach dem Malen wieder ihren festen Platz finden.
So wird aus ein paar Stiften ein kleines, übersichtliches Malset für Schule, Zuhause und unterwegs. 🤍