Beim Bürsten bleibt manchmal erstaunlich viel Fell zurück. Besonders bei Tieren mit dichter Unterwolle kommt schnell eine kleine Menge zusammen.
Viele Tierhalter möchten dieses Fell nicht einfach wegwerfen. Vielleicht möchtest du es als Erinnerung an dein Tier aufbewahren oder später einmal ein persönliches Erinnerungsstück daraus anfertigen lassen.
Doch wie bewahrt man Tierfell eigentlich richtig auf? Und worauf solltest du beim Sammeln achten?
Hier zeigen wir dir, wie du Hundefell, Katzenfell oder Kaninchenfell einfach sammeln und richtig aufbewahren kannst. 🐾

Warum Tierfell als Erinnerung aufbewahren?
Das Fell gehört ganz selbstverständlich zu unserem Tier. Wir streicheln es, bürsten es und finden wahrscheinlich auch das eine oder andere Haar auf Sofa und Kleidung.
Und irgendwann kann genau dieses Fell zu einer ganz besonderen Erinnerung werden.
Manche Menschen beginnen deshalb schon zu Lebzeiten ihres Tieres, etwas Fell aufzubewahren. Andere möchten nach dem Abschied ein kleines Stück ihres geliebten Tieres bei sich behalten.
Dabei muss aus dem Fell nicht sofort etwas entstehen. Du kannst es zunächst einfach sammeln und später entscheiden, was du damit machen möchtest.

Welches Tierfell eignet sich zum Aufbewahren?
Grundsätzlich kannst du Hundefell, Katzenfell, Kaninchenfell und Fell anderer Haustiere sammeln.
Besonders schön lässt sich häufig weiche Unterwolle aufbewahren und später weiterverarbeiten. Sie fällt vor allem beim Fellwechsel oft in größeren Mengen beim Bürsten an.
Aber auch anderes Fell kann – abhängig von Länge und Struktur – geeignet sein.
Am besten sammelst du sauberes, trockenes Fell direkt beim Bürsten.
Tierfell richtig sammeln
Du brauchst dafür nichts Besonderes.
Bürste dein Tier wie gewohnt und lege das ausgekämmte Fell beiseite. Entferne groben Schmutz, Blätter oder andere Fremdkörper.
Wichtig ist vor allem: Das Fell sollte vollständig trocken sein, bevor du es länger aufbewahrst.
Feuchtes Fell solltest du deshalb zunächst gut trocknen lassen.
Du kannst über mehrere Bürstentermine hinweg sammeln. So kommt ganz nebenbei nach und nach eine kleine Menge zusammen.
Wie bewahrt man Tierfell am besten auf?
Für eine längere Aufbewahrung sollte das Fell trocken, sauber und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden.
Am besten eignet sich eine atmungsaktive Verpackung, zum Beispiel:
- eine kleine Papiertüte
- ein sauberer Karton
- eine kleine Schachtel
- ein Stoffbeutel
Wichtig ist, dass das Fell vollständig trocken ist, bevor du es verpackst.
Bewahre es anschließend an einem trockenen und sauberen Ort auf.
Wenn mehrere Tiere zur Familie gehören, kannst du außerdem den Namen des Tieres und das Datum auf die Verpackung schreiben.

Wie lange kann man Tierfell aufbewahren?
Trocken und sauber gelagertes Tierfell kann grundsätzlich lange aufbewahrt werden.
Du musst also nicht sofort entscheiden, was damit geschehen soll.
Vielleicht möchtest du zunächst einfach etwas Fell bewahren. Erst Monate oder Jahre später entsteht möglicherweise die Idee, daraus ein persönliches Erinnerungsstück anfertigen zu lassen.
Wie viel Fell sollte ich sammeln?
Oft wird viel weniger Fell benötigt, als man zunächst denkt.
Für kleine Erinnerungsstücke kann bereits eine kleine Handvoll Fell ausreichen. Wie viel genau benötigt wird, hängt davon ab, was daraus entstehen soll und welche Struktur das Fell hat.
👉 In unserem Blog „Wie viel Tierfell wird für ein Erinnerungsstück benötigt?“ zeigen wir dir genauer, welche Menge sinnvoll ist.

Alt-Text: Wie viel Tierfell für ein Erinnerungsstück sammeln
Was kann später aus dem Tierfell entstehen?
Wenn du das Fell nicht nur aufbewahren möchtest, gibt es viele Möglichkeiten, daraus etwas Persönliches entstehen zu lassen.
Bei Regenbogen Creations fertigen wir beispielsweise kleine Fellunikate, Schlüsselanhänger, Girlanden oder Traumfänger mit dem Fell deines Tieres.
So wird aus einer kleinen Menge Hunde-, Katzen- oder Kaninchenfell ein ganz persönliches Erinnerungsstück.

👉 Noch mehr Inspiration findest du in unserem Blog „Was kann man aus Tierfell machen? 7 besondere Ideen für Hunde-, Katzen- oder Kaninchenfell“.
Eine kleine Erinnerung, die bleiben darf 🤍
Tierfell aufzubewahren ist ganz einfach – und kann später einen besonderen emotionalen Wert bekommen.
Du brauchst dafür keine große Menge und musst auch noch nicht wissen, was einmal daraus entstehen soll.
Manchmal genügt es zunächst, das Fell beim Bürsten nicht wegzuwerfen, sondern es sorgfältig aufzubewahren.
Dein Tier. Sein Fell. Deine Erinnerung. 🤍
Du möchtest aus dem Fell deines Tieres eine besondere Erinnerung entstehen lassen?
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